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Nach kleiner Sendepause melden wir uns nun endlich wieder
zurück :-)
Sind mittlerweile in Frankreich und stehen gerade auf einem
kleinen Campingplatz in Anse kurz vor Lyon.
Damit ihr wisst, wie wir hier her gekommen sind:
Am Samstag dem
17.09.11 ging´s endlich weiter von Erlbach - Kirchberg nach Bonn zu unserem
Freund Dieter.
Dann ging es Montag dem 19.09.11 weiter auf der Autobahn
Richtung Koblenz und von dort immer der Mosel entlang. Vorbei an vielen mit
Weintrauben behangenen Weinbergen, hmmmm lecker… können wir nur empfehlen, scheint die beste
Zeit zu sein um einen Kurzurlaub an der Mosel zu unternehmen. Nach der
Besichtigung der Reichsburg bei Cochem ging es gemütlich weiter. Bei Zell in
einem Wohngebiet erlebten wir unsere erste Nacht in Scheppi im Alkoven, es war
sehr frisch - Zeit schnell in den Süden zu fahren- aber bequem auf unserer
neuen Matratze. Mittlerweile sind wir übrigens überzeugt, wer zu dick oder zu
alt pst kommt da einfach nicht mehr hoch, deswegen stirbt das sogenannte
„Nasenbärwohnmobil" aus - uns kommen
fast ausschließlich Graubartträger in ihren Vollintegrierten Wohnmobilen
entgegen, was diese Theorie bekräftigt ;-)
Am 20.09.11 erreichten wir Saarburg an der Saar und
übernachteten auf dem Parkplatz eines Hotels, wo wir auch gleich Wasser für
Scheppi bekamen. Dort genossen wir den Blick auf die Burg und die Saar die
direkt vor uns vorbei floss.
Gleich am nächsten Tag unternahmen wir von dort eine Radtour
nach Trier. Nach unserer Rückkehr fuhren wir auf einen während der Tour
entdeckten Campingplatz und übernachteten da.
Am 22.09.11 fuhren wir über den süßen Grenzort Remich nach
Luxemburg, die Stadt Luxemburg, nach Frankreich und übernachteten in Basse -
Rentgen am Ende eines Feldweges .
Weiter ging´s in den Süden über Metz mit einer sagenhaft
schönen Cathetrale in die Bourgogne. Zur Übernachtung suchten wir uns
einkleines Dorf Namens Goncourt, an einem kleinen schwarzen Flachbau mitten in
der Pampa. Ein Bauer erledigte noch schnell vor Sonnenuntergang seine
restlichen Arbeiten, wir aßen Abendbrot
und tranken Tee… unser mittlerweile gut eingespieltes abendliche Ritual spielte
sich also ab… dann ein paar Stimmen, die ich schon sehr beunruhigend empfand,
denn wir waren in der Pampa, es war Freitag Abend ca. 10:45 Uhr ich war schon
„bettfein".
Dann ein lautes dröhnen, lauter Bass, nein ein Erdbeben…
laute Musik… wir standen direkt neben einer Disco … alles zusammen gepackt und
im dunklen einen ruhigen Schlafplatz gesucht und ein Dorf weiter auch gefunden.
Das geht wohl in die „Best of Schlafplätze" ein ;-) lachen aber jetzt schon
drüber.
So und heute sind wir hier kurz über Lyon. Morgen geht´s ins
Tal der Ardéche.
Bis bald Annett und Torsten
Ps.: Bilder folgen bald.
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